Piper und Rubin F3A
| Meine Piper mit 2.68 m Spannweite von Rödel, ZG-62 mit Hydromount. Gewicht ca. 11 kg.
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| Die Piper fliegt hervorragend. Der Start ist sehr einfach und erfordert praktisch keine Seitenruderkorrekturen. Beim Landen verlangt sie etwas Aufmerksamkeit, sonst stehen Kosten für einen neuen Propeller an. Im Zweifelsfalle (das heisst, wenn man zu hart aufgesetzt hat und sie deshalb springt): Gas geben, durchstarten und es noch einmal versuchen. So geht es eigentlich immer. Ich verwende das Flugzeug für den Seglerschlepp.
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| Ein Klassiker: Der Rubin, ein F3A Modell konstruiert von Wolfgang Matt. 1.85 m Spannweite, mit 20 ccm Yamada 4T Motor (YS120 AC). Das Gewicht beträgt trotz kompletten 2K-Glas-Finish nur 4.3 kg. Mit dem Yamada Motor und einem Hatori Resorohr ist das Modell sehr leise. Ich habe den Rubin im Jahre 2003 aus einem alten Baukasten der Firma Robbe aufgebaut. Wahrscheinlich weil ich ein Nostalgiker bin. Im Flugeinsatz ist er seit Frühling 2004.
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Noch einmal der Rubin. Die Flugeigenschaften sind traumhaft, obwohl das Modell unterdessen sicher veraltet ist. Nicht 3D Fliegen ist angesagt, sondern ein ruhiger Flug wie auf Schienen. Das Angenehme am 2K Finish ist natürlich, dass es absolut fest ist gegen Methanol, Oel und Sonne (und anderes, was einem normalem Folienfinish das Leben schwer machen würde). Das Gewicht dieses Finishes beträgt (einschliesslich 25g-Matte, Filler und 2K-Lack) nur knapp 150 Gramm pro Quadratmeter. Der Preis war allerdings eine grosse Schleifarbeit und eine unheimliche Sauerei im Bastelraum durch weissen Schleifstaub. |