Ultimate Doppeldecker 1.85 m / Teil 04 - Fortsetzung Rumpf
| Schon früh bereite ich die Tankhalterung vor. Der Mittelpunkt des Tankes liegt in der gezeigten Anordnung ca. 2 cm vor dem Schwerpunkt - also fast ideal, Ausserdem habe ich die höchst-mögliche Position gewählt, um späteren Ansaugproblemen (zum Beispiel bei trockenem Vergaser) vorzubeugen. Die Tankhalterung besteht aus einem Kohlelaminat und darunter mit einem schraubbaren Gegenlager.
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| Der Motordom wird mit 24-Stunden-Harz mit Microballoons and den Motorspant geharzt. Anschliessend ist eine Beschichtung mit Kohle vorgesehen.
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| Hier entdecke ich den ersten und bisher einzigen Fehler in den CAD-Frästeilen: das Loch in diesem Spant (Schraubenzieher!) ist zu weit aussen. Keine Problem, hier muss aber eine manuelle Korrektur erfolgen. Vielleicht sollte Herr Weiershäuser gelegentlich eine seiner CAD-Dateien anpassen....
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| Träumen erlaubt: Der Vogel steht das erste Mal auf seinen eigenen Füssen. Hier wird man sich plötzlich der Grösse des Modelles bewusst. Achtung: beim Bohren der Radschuhe bitte vorher das Gehirn einschalten - man hat nur eine Chance.
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| Frage meiner Frau: ist das Schwarze vorne am Modell ein Brandschutz für den Motor? Nana, so heiss wird der Brei (sprich DA-50) dann wohl doch nicht gegessen, hoffe ich zumindest. Spass beiseite, den Motordom habe ich mit Kohle verstärkt. In der Bauanleitung steht, dass der Motordom mit einem 80g Gewebe zu beschichten ist. Ich denke, hier sollte nicht gespart werden (ausser mit dem Gewicht).
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| Vor dem Beplanken des vorderen Rumpfteils werden die Tankanschlüsse und die Befestigung des Zündschalters vorbereitet. Für letzteres nehme ich einen normalen RC-Schalter mit Ladebuchse. Zu sehen ist zudem der fertige Motordom. Eine dem Rumpf aufgesetzte Schablone dient dazu, den Aluminiumbaldachin (siehe unten) auszurichten. Hier muss genau gearbeitet werden, die Einstellwinkeldifferenz des oberen Tragflügels hängt davon ab.
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Der Rumpf ist nun fertig beplankt und die Leitwerke werden "eingemessen". Hier verlasse ich mich auf das gute, alte Augenmass: Die Höhenleitwerke werden mit einer Wasserwaage ausgerichtet, welche plan auf der Kabinenauflage liegt, und die Steckung wird dann eingeharzt. Die Scharniere sind halbseitig schon in den Leitwerken eingeharzt und werden später mit einem 1 mm Draht verbunden. Dies hat den Vorteil, dass die Leitwerke abnehmbar und zudem sehr leichtgängig sind. Ein sehr guter Tip, den ich der Bauanleitung von Weiershäuser entnommen habe.
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